Der Staat als Preistreiber bei Wohnkosten

Grafik Anstieg Wohnkosten Vergleich, Grafik Haus und Grund, Foto Marko Winter Das Thema der angeblichen „Mietenexplosion“ nahmen Landtagsabgeordnete und Vertreter des "Haus & Grund e.V." zum Anlass, um sich Ende März zu einem Austausch zu treffen. Als Landtagsabgeordneter und Mitglied des Vereins gab mir diese Debatte in zweierlei Hinsicht interessante Einblicke. In der Diskussion um die Problemstellungen wurde insbesondere deutlich, dass der Staat der Preistreiber bei den Wohnkosten ist. So stiegen Energiekosten, vor allem im Rahmen der sogenannten Energiewende, rapide an. Sie nahmen seit 2000 um bis zu 180 % zu. Und die nächsten Teuerungsstufen insbesondere im Rahmen der CO2-Bepreisung im Namen des sog. "Klimaschutzes" stehen unbarmherzig an. Selbst bei den Baukosten erzeugt der Staat ca. 40 % der Kosten. Das belastet uns Bürger immens.

Raus aus dem digitalen Mittelalter! Digitale Infrastruktur entwickeln...

Am 26. März beantragten ausgerechnet die Grünen im Landtag eine Debatte über Infrastruktur (" ... Nachhaltige Infrastrukturpolitik gegen Investitionsstau ..."). 🤔

Dabei hatten sie den Bereich der DIGITALEN Infrastruktur, also Breitband, Glasfaser und Mobilfunk vergessen. 🤦‍♂️ Dazu nenne ich in meiner ersten Rede im Plenum paar Fakten und benenne die Versäumnisse. (Aufnahme Andreas Tutsch, AfD-Fraktion Sachsen, Danke dafür🙏)

Für aktuelle Informationen abonnieren Sie meine Kanäle: https://marko-winter.de/DeitschUndFrei

Der Link zum Ländervergleich des Branchenverbandes Bitkom e.V. finden Sie HIER ...

und zur Studie des Bundesverbandes Breitbandkommunikation e.V. finden Sie HIER ...

Kleine Anfrage und Antwort: Ummeldungen ukrainischer Fahrzeuge

Unfall Symbolbild (AfD-Fraktion Sachsen)Am 18.03. wurden nachfolgend gestellte Fragen beantwortet. Unterzeichnet wurde die Antwort von Regina Kraushaar, Ministerin für Infrastruktur und Landesentwicklung.

Thema ist die Ummeldung ukrainischer Fahrzeuge in Deutschland. Ausländische Fahrzeuge müssen spätestens ein Jahr nach Grenzübertritt in Deutschland zugelassen werden. Nach Beschluss der Bundesländer wurde für Ukrainer eine Ausnahmegenehmigung beschlossen, welche am 30.09.2024 endete. 

Politischer Aschermittwoch am 5. März 2025 - Videomitschnitt

In diesen Zeiten, wo einem "das Lachen vergehen kann", ist es um so wichtiger sich mit Gleichgesinnten über den absurden Irrsinn lustig zu machen, welcher uns als "Politik" verkauft wird. Auf dem "Politischen Aschermittwoch" des Freiberger Forum geht es dabei meist etwas "deftiger" zu. Mit dabei waren der Liedermacher Yann Song King, der Satiriker Elmar Gehrke und der Pfarrer Martin Michaelis. Auch ich habe über Absurdes aus dem Stadtrat, dem Landtag und dem Wahlkampf berichtet. Die Seltsamkeiten der Gruppierung "Freiberg für Alle" sind dabei auch zur Sprache gekommen.

Corona Untersuchungsausschuss - erste Anhörung Sachverständiger am 6. März 2025 - Fazit und Bilder

Junge mit Maske (Symbolbild, KI) (Symbolbild, KI: Junge mit Maske)

Am Donnerstag, dem 6. März 2025, fanden die ersten öffentlichen Anhörungen der Sachverständigen im Corona-Untersuchungsausschuss statt. Die gut besetzte Besuchertribüne im Sächsischen Landtag zeugte vom großen Interesse der Bürger an einer Aufarbeitung der Coronapolitik❗️

Der erste Sachverständige, Prof. Hendrik Streeck, empfand die damaligen Regierungsentscheidungen zur Eindämmung der Pandemie als "Vorschlaghammer-Politik" („…als hätte man immer wieder mit dem Hammer draufgehauen„). Insgesamt wirkte er sehr abwägend bis zurückhaltend, in Bezug auf kritische Bemerkungen. Mutmasslich hängt das mit seinem neuem Abgeordnetenmandat für die CDU im Bundestag zusammen.  Trotz seiner Zurückhaltung wurde deutlich ...

Aus dem Kreistag: Verstöße gegen Handwerksordnung bei Barbershops in Mittelsachsen?

Barbershop als Symbolbild, KI-generiert

Nachdem ich aus dem Frisörhandwerk auf den "Boom der Barbershops" und des Mißbrauchsverdachts angesprochen wurde, brachte ich zur Sitzung des Kreistages Mittelsachsen am 11.12.2024 das Thema zur Sprache:

... In den letzten Monaten bzw. sogar Jahren erlebten sogenannte „Barbershops“ einen regelrechten Boom. Das war auch in Freiberg deutlich sichtbar. Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage, welche das Frisörhandwerk durchmacht, führte das zu Diskussionen. Diese habe ich auch selbst erlebt. Ich verweise dazu auf den nachfolgend verlinkten Artikel der Deutschen Handwerkszeitung. Dieser ist am 5. März 2024 erschienen und trägt den Titel: „Stehen Barbershops zu Recht am Pranger?" (siehe HIER)“